Als nächstes las Adjuna in seinem Buch.
Im ersten Kapitel des Buches stellt sich der Einhodige selbst vor: Geburt in Braunau am Inn, symbolträchtig, da an der Grenze zweier deutscher Staaten. Das gesperrt Gedruckte der ersten Seite las Adjuna laut: "Gleiches Blut gehört in ein gemeinsames Reich." "Ja, wie gleiche Suppe in den gleichen Suppentopf gehört." "Ja, aber jetzt fließt deutsches Blut keineswegs in einen Topf, sondern wird auf der ganzen Welt verkleckert." "Nicht verkleckert, sondern verklackst."
Adjuna wandte sich wieder seiner Lektüre zu. Er lernte den Aufstieg des Einhodigen vom Muttersöhnchen1 mit Schwärmerei für Krieg und Soldatentum2 zum trotzigen Jungen, der wenn er nicht Kunstmaler werden darf, überhaupt nicht lernen will,3 und der schließlich weder seinen Künstlertraum noch seinen Traum von einer Baumeistertätigkeit verwirklichen kann, da er als trotziger Realschüler sich geweigert hatte, das Nötigste zu lernen.4 Adjuna lernte die Begeisterung des jungen Mannes kennen, der stundenlang vor der Wiener Oper und dem Parlament stehen konnte; die alten Gebäude wirkten auf ihn wie ein Zauber aus Tausendundeiner Nacht.5 Weitere Stationen im Leben des Autors: Hilfsarbeiter beim Bau6, kleiner Maler7, dann wieder Gelegenheitsarbeiter,8 dann Zeichner, Aquarellist9, am Hungern, aber ein fleißiger Leser und Entlarver, z. B. Entlarver der Juden als Führer der Sozialdemokratie10 und Förderer von Prostitution und Mädchenhandel11, schließlich Kriegsfreiwilliger12 mit Feuertaufe13, der Kampf um Schlammlöcher, die Sommeschlacht, mehr Hölle als Krieg14, verwundet, meldet sich nach Heilung wieder zur Front15, angegast, vergiftet durch Gelbkreuz16, wieder Lazarett, Revolution17, Dolchstoß.
Adjuna las: `Es war also alles umsonst gewesen. Umsonst all die Opfer und Entbehrungen, umsonst der Hunger und Durst von manchmal endlosen Monaten, vergeblich die Stunden, in denen wir, von Todesangst umkrallt, dennoch unsere Pflicht taten, und vergeblich der Tod von zwei Millionen, die dabei starben. Mußten sich nicht die Gräber all der Hunderttausende öffnen, die im Glauben an das Vaterland einst hinausgezogen waren, um niemals wiederzukehren? Mußten sie sich nicht öffnen und die stummen, schlamm- und blutbedeckten Helden als Rachegeister in die Heimat senden, die sie um das höchste Opfer, das auf dieser Welt der Mann seinem Volke zu bringen vermag, so hohnvoll betrogen hatte? Waren sie dafür gestorben, die Soldaten des Augusts und Septembers 1914, zogen dafür die Freiwilligen-Regimenter im Herbst desselben Jahres den alten Kameraden nach? Sanken dafür diese Knaben von siebzehn Jahren in die flanderische Erde? War dies der Sinn des Opfers, das die deutsche Mutter dem Vaterlande darbrachte, als sie mit wehem Herzen die liebsten Jungen damals ziehen ließ, um sie niemals wiederzusehen? Geschah dies alles dafür, daß nun ein Haufen elender Verbrecher die Hand an das Vaterland zu legen vermochte? Hatte also dafür der deutsche Soldat im Sonnenbrand und Schneesturm hungernd, dürstend und frierend, müde von schlaflosen Nächten und endlosen Märschen ausgeharrt? Hatte er dafür in der Hölle des Trommelfeuers und im Fieber des Gaskampfes gelegen, ohne zu weichen, immer eingedenk der einzigen Pflicht, das Vaterland vor dem Einfall des Feindes zu bewahren?'18
Adjuna verstand: Der Mann wollte mehr sinnlose Opfer und er bekam sie gerade. Die Insassen des KZs gehörten genauso dazu wie die Soldaten auf beiden Seiten der Front.
Er erkennt den Unsinn und fordert mehr Unsinn. Ein interessanter Unsinn! Menschen sind eifrig, wenn es ums Morden und Sterben geht - am eifrigsten!
Das Buch schrie ihm entgegen: `Elende und verkommene Verbrecher!'19 und Haß und noch mal Haß.20
Haß auf Juden und Marxisten.
`Kaiser Wilhelm II. hatte als erster deutscher Kaiser den Führern des Marxismus die Hand zur Versöhnung gereicht, ohne zu ahnen, daß Schurken keine Ehre besitzen. Während sie die kaiserliche Hand noch in der ihren hielten, suchte die andere schon nach dem Dolche. Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder - Oder. Ich aber beschloß, Politiker zu werden.'20
Beim Weiterlesen des Buches traf Adjuna im 11. Kapitel auf die Rassenlehre, eine Lehre, ohne die die Menschheit Jahrtausende ausgekommen war, da sie ihre Kriege bisher mit dem Machthunger der Monarchen begründen konnte oder den unsinnigen Lehren ihrer Priester. Aber ob Krieg oder Frieden, einst ist sicher, die Völker hatten sich fröhlich gemischt, sie hatten ja noch keine Rassenlehre. Menschen sind ewige Wanderer, nicht nur bei der Völkerwanderung in römischer Zeit, sondern immer, denn alles ist in Bewegung.
Die Rassenlehre, lehrt der Einhodige, ist eine Wahrheit, die auf der Straße liegt21, eine von solchen Binsenweisheiten, an denen man manchmal blind vorbeigeht:21 `Jedes Tier paart sich nur mit einem Genossen der gleichen Art. Meise geht zu Meise, Fink zu Fink, der Storch zur Störchin, Feldmaus zu Feldmaus, Hausmaus zu Hausmaus, der
Wolf zur Wölfin usw.'21
Adjuna, der auf seinen Wanderungen oft ein sehr enges Verhältnis zu den Tieren entwickelt hatte, erinnerte sich, eine Feldmaus gesehen zu haben, die es mit einer Hausmaus trieb, der Einhodige irrte hier also offensichtlich, was Feld- und Hausmäuse betraf.
Weiter Rassenlehre: `Jede Kreuzung zweier nicht ganz gleich hoher Wesen gibt als Produkt ein Mittelding zwischen der Höhe der beiden Eltern. Das heißt also: das Junge wird wohl höher stehen als die rassisch niedrigere Hälfte des Elternpaares, allein nicht so hoch wie die höhere. Folglich wird es im Kampf gegen diese höhere später unterliegen. Solche Paarung widerspricht aber dem Willen der Natur zur Höherzüchtung des Lebens überhaupt. Die Voraussetzung hierzu liegt nicht im Verbinden von Höher- und Minderwertigem, sondern im restlosen Siege des ersteren. Der Stärkere hat zu herrschen und sich nicht mit dem Schwächeren zu verschmelzen, um so die eigene Größe zu opfern. Nur der geborene Schwächling kann dies als grausam empfinden, dafür aber ist er auch nur ein schwacher und beschränkter Mensch; denn würde dieses Gesetz nicht herrschen, wäre ja jede vorstellbare Höherentwicklung aller organischen Lebewesen undenkbar. Die Folge dieses in der Natur allgemein gültigen Triebes zur Rassenreinheit ist nicht nur die scharfe Abgrenzung der einzelnen Rassen nach außen, sondern auch ihre gleichmäßige Wesensart in sich selber. Der Fuchs ist immer ein Fuchs, die Gans eine Gans, der Tiger ein Tiger usw., und der Unterschied kann höchstens im verschiedenen Maße der Kraft, der Stärke, der Klugheit, der Gewandtheit, Ausdauer usw. der einzelnen Exemplare liegen. Es wird aber nie ein Fuchs zu finden sein, der seiner inneren Gesinnung nach etwa humane Anwandlungen Gänsen gegenüber haben könnte, wie es ebenso auch keine Katze gibt mit freundlicher Zuneigung zu Mäusen.'22
Das war es also: Keine Freundlichkeit mehr gegenüber anderen, Völkerkampf, Sieg des Höherwertigen, restlose Vernichtung des Minderwertigen und wenn möglich die ganze Evolution noch zu Lebzeiten des Einhodigen abgeschlossen, deshalb also müssen die Leute hier schnell vernichtet werden, und weil Katzen kein Mitleid mit Mäusen haben.
Sieg des Höherwertigen? Aber sagten die Politischen nicht, die Russen sind am Siegen?
Vertieft in sein Buch murmelte Adjuna plötzlich: "Der Mensch überwindet die Natur!" "Steht das da?" fragten seine Freunde. "Ja, und es ist richtig. Wir müssen die Natur überwinden und all die Tötungsinstinkte, die sie uns mit auf den Weg gegeben hat, auch die Gefühle sollten wir lernen zu bezähmen, weder übermäßig lieben noch hassen, nur eins darf man in Übermaßen tun: Wissen sammeln und denken. Vielleicht wird einmal eine zukünftige Menschheit nur aus Denkern und Wissenschaftlern bestehen, die voller Verachtung auf die Zeit zurückblicken, wo die Geschichte der Menschheit die Geschichter ihrer Morde war." Seine Freunde ungläubig: "Steht das da? - Der Einhodiger war doch immer ein Naturfreund, besonders ein Freund der natürlichen Auslese." "Hier steht", und Adjuna liest: "Das Ergebnis jeder Rassenkreuzung ist also, ganz kurz gesagt, immer folgendes: a) Niedersenkung des Niveaus der höheren Rasse, b) körperlicher und geistiger Rückgang und damit der Beginn eines, wenn auch langsam, so doch sicher fortschreitenden Siechtums. Eine solche Entwicklung herbeiführen, heißt aber denn doch nichts anderes als Sünde treiben wider den Willen des ewigen Schöpfers. Als Sünde wird diese Tat auch gelohnt. Indem der Mensch versucht, sich gegen die eiserne Logik der Natur aufzubäumen, gerät er in Kampf mit den Grundsätzen, denen auch er selber sein Dasein als Mensch allein verdankt. So muß sein Handeln gegen die Natur zu seinem eigenen Untergang führen. Hier freilich kommt der echt judenhaft freche, aber ebenso dumme Einwand des modernen Pazifisten: Der Mensch überwindet eben die Natur!"23
Adjuna überflogt die Zeilen, dann wieder laut: "Alles, was wir heute auf dieser Erde bewundern - Wissenschaft und Kunst, Technik und Erfindung - ist nur das schöpferische Produkt weniger Völker und vielleicht ursprünglich einer Rasse. Von ihnen hängt auch der Bestand dieser ganzen Kultur ab. Gehen sie zugrunde, so sinkt mit ihnen die Schönheit dieser Erbe ins Grab."24
Und weiter: "Wer leben will, der kämpfe also " "Kämpfen heißt nicht morden." "Es geht noch weiter. ...und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht."25 "Das ist es also. Ich sag ja immer, man sollte sich wehren." "Ja, aber versuch es doch mal. Ohne Waffen. Du wirst sofort niedergeschlagen und hingerichtet. Außerdem wurden die meisten mit falschen Versprechungen hierher gelockt und dann zum Skelett gehungert."
"Lies uns doch noch mehr Weisheiten des Einhodigen vor." "Würde man die Menschheit in drei Arten einteilen: in Kulturbegründer, Kulturträger und Kulturzerstörer, dann käme als Vertreter der ersten wohl nur der Arier in Frage. Von ihm stammen die Fundamente und Mauern aller menschlichen Schöpfungen, und nur die äußere Form und Farbe sind bedingt durch die jeweiligen Charakterzüge der einzelnen Völker. Er liefert die gewaltigen Bausteine und Pläne zu allem menschlichen Fortschritt, und nur die Ausführung entspricht der Wesensart der jeweiligen Rassen. In wenigen Jahrzehnten wird zum Beispiel der ganze Osten Asiens eine Kultur sein eigen nennen, deren letzte Grundlage ebenso hellenischer Geist und germanische Technik sein wird wie dies bei uns der Fall ist. Nur die äußere Form wird - zum Teil wenigstens - die Züge asiatischer Wesensart tragen. Es ist nicht so, wie manche meinen, daß Japan zu seiner Kultur europäische Technik nimmt, sondern die europäische Wissenschaft und Technik wird mit japanischer Wesensart verbrämt. Die Grundlage des tatsächlichen Lebens ist nicht mehr die besondere japanische Kultur, obwohl sie - weil äußerlich infolge des inneren Unterschiedes für den Europäer mehr in die Augen springend - die Farbe des Lebens bestimmt, sondern die gewaltige wissenschaftlich-technische Arbeit Europas und Amerikas, also arische Völker. Auf diesen Leistungen allein kann auch der Osten dem allgemeinen menschlichen Fortschritt folgen. Dies ergibt die Grundlage des Kampfes um das tägliche Brot, schafft Waffen und Werkzeuge dafür, und nur die äußere Aufmachung wird allmählich dem japanischen Wesen angepaßt. Würde ab heute jede weitere arische Einwirkung auf Japan unterbleiben, angenommen Europa und Amerika zugrunde gehen, so könnte eine kurze Zeit noch der heutige Aufstieg Japans in Wissenschaft und Technik anhalten; allein schon in wenigen Jahren würde der Brunnen versiegen, die japanische Eigenart gewinnen, aber die heutige Kultur erstarren und wieder in den Schlaf zurücksinken, aus dem sie vor sieben Jahrzehnten durch die arische Kulturwelle aufgescheucht wurde. Daher ist, genau so wie die heutige japanische Entwicklung arischem Ursprung das Leben verdankt, auch einst in grauer Vergangenheit fremder Einfluß und fremder Geist der Erwecker der damaligen japanischen Kultur gewesen. Den besten Beweis hierfür liefert die Tatsache der späteren Verknöcherung und vollkommene Erstarrung derselben. Sie kann bei einem Volke nur eintreten, wenn der ursprünglich schöpferische Rassekern verlorenging oder die äußere Einwirkung später fehlte, die Anstoß und das Material zur ersten Entwicklung auf kulturellem Gebiete gab. Steht aber fest, daß ein Volk seine Kultur in den wesentlichsten Grundstoffen von fremden Rassen erhält, aufnimmt und verarbeitet, um dann nach dem Ausbleiben weiteren äußeren Einflusses immer wieder zu
erstarren, kann man solch eine Rasse wohl als eine `kulturtragende', aber niemals als eine `kulturschöpferische' bezeichnen.26"
"Vorsicht, ein Rabe kommt." Rabe: "Ah, ihr lest das Buch unseres Führers. Eigentlich ist das ja Perlen vor die Säue werfen. Naja, heute habe ich gute Laune. Deutsche Truppen haben Charkow wieder zurückerobert.27 Ja, da guckt ihr dumm. Die deutschen Armeen siegen wieder. Eine Stadt nach der anderen wird jetzt zurückerobert und ausradiert, total z e r s t ö r t. Haahahahahaaa! Ja, lest nur weiter. Ihr werdet schon sehen, daß unser Führer recht hat."
"Ja, wo waren wir denn? Äh, mmh, ... Kulturzerstörer ... kulturbegründende ... kulturtragende ... Ah, hier: Immer ergibt sich etwa folgendes Bild ihrer Entwicklung: Arische Stämme unterwerfen - häufig in wahrhaft lächerlich geringer Volkszahl - fremde Völker und entwickeln nun, angeregt durch die besonderen Lebensverhältnisse des neuen Gebietes (Fruchtbarkeit, klimatische Zustände usw.) sowie begünstigt durch die Menge der zur Verfügung stehenden Hilfskräfte an Menschen niederer Art, ihre in ihnen schlummernden geistigen und organisatorischen Fähigkeiten. Sie erschaffen in oft wenigen Jahrtausenden, ja Jahrhunderten, Kulturen, die ursprünglich vollständig die inneren Züge ihres Wesens tragen, angepaßt den oben schon angedeuteten besonderen Eigenschaften des Bodens sowie der unterworfenen Menschen.28" Der Rabe atmete kräftig durch. Glücklich, mit leuchtenden, leicht angefeuchteten Augen wie ein Gläubiger nach der Messe, verabschiedete er sich: "Tut mir leid, ich hab noch zu tun." Alle waren sprachlos.
Allen wurde für einen Augenblick bewußt, in was für einer absurden Situation sie sich befanden, was für absurde Opfer sie waren.
Luz hatte schon lange wieder was sagen wollen: "Ein Glück, daß die Atomphysik für eine jüdische Unart halten! Nicht auszudenken, wenn die die Atombombe gehabt hätten!" Die anderen verstanden nicht. "Ach ja, Zukunftsmusik."
Lustlos blätterte Adjuna weiter. Jemand hatte was unterstrichen: `Da nun der Jude ... niemals im Besitze einer eigenen Kultur war,..'29 Ein Abschnitt war am Rand rot markiert und hatte auch ein Ausrufungszeichen: `Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfülltem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszurotten versuchen, soferne nicht der sich in ihrer Feigheit ausdrückende restlose Mangel jedes Aufopferungssinnes auch hier den Kampf zum Theater werden ließe.'30
Adjuna war müde geworden, das Elend um ihn
herum überwältigte ihn, jetzt wo ihm die religösen Grundlagen
dafür dämmerten, um so mehr. Er las nur noch das Markierte:
`Was es auf dem Gebiete der Kunst leistet, ist entweder
Verbalhornisierung oder geistiger Diebstahl. Damit fehlen dem
Juden jene Eigenschaften, die schöpferisch und damit kulturell
begnadete Rassen auszeichnet.'31 `Parasit'32 `Esperanto'33
`Der schwarzhaarige Judenjunge lauert stundenlang, satanische
Freude in seinem Gesicht, auf das ahnungslose Mädchen, das er
mit seinem Blute schändet und damit seinem, des Mädchens Volke
raubt.'34 Gibt es da nicht bessere Gründe, um auf ein
Mädchen zu warten, dachte er sehnsuchtsvoll. Er wollte sich
rumdrehen und schlafen. Mit halbgeschlossenen Augen wendete er
aber das Blatt noch. Da stand's blutrot angestrichen: `Aus dem
demokratischen Volksjuden wird der Blutjude und Völkertyrann.'35
Die Gedanken an ein Mädchen verflüchtigten sich wieder und
jetzt mußte Adjuna an den jüdischen Junge in der Butze über
sich denken, dessen Körper so ausgezehrt war, daß seine Wunden
nicht mehr heilten, und der daher immer blutete.
Fußnoten
1 Auch ich war in jungen Jahren Hilfsarbeiter, allerdings nicht wie Hitler beim Bau, sondern beim Abbruch. Bei Abbrucharbeiten in einer Hamburger Villa fand ich in der Abseite versteckt eine Ausgabe von Adolf Hitlers `Mein Kampf', Verlag Franz Eher Nachfolger, G.m.b.H. München 1934. Alle Seitenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe.
Auf Seite 20 nennt Hitler sich selbst Muttersöhnchen.
2 S. 4
3 S. 7
4 S. 19
5 S. 18
6 S. 24
7 S. 20
8 S. 24 & 41
9 S. 35
10 S. 64
11 S. 63
12 S. 179
13 S. 180
14 S. 209
15 S. 212
16 S. 221
17 S. 221
18 S. 223f
19 S. 224
20 S. 225
21 S. 311
22 S. 312
23 S. 314
24 S. 316
25 S. 317
26 S. 318f
27 16. 3. 1943
28 S. 319
29 S. 33O
30 S. 331
31 S. 332
32 S. 334
33 S. 337
34 S. 357
35 S. 358
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