Noch fassungslos von seinem Ausflug nach Auschwitz erwachte Adjuna auf einer Bank vor dem Hermann-Denkmal. Er hatte zwei Nachbarn. Der eine fing ein Gespräch an: "Herrliches Denkmal. Deutsche Art", sagte er stolz. "Haben Sie von den Morden an den Juden gehört?" fragte Adjuna zurück. "Ja, das war ein Fehler. Das hätte er nicht machen sollen. Juden sind ja auch Menschen." "Aber zu viele waren sie schon. Denen gehörte ja alles", sagte der andere. "Ja, aber das hätte er nicht machen sollen. Das waren ja Menschen wie wir auch." "Und wenn sie anders gewesen wären?" konnte Adjuna gerade noch fragen, da fing aber auch schon jemand an zu schimpfen: "Sie, altes Nazischwein, was fällt Ihnen ein, zu glauben, daß Sie und ich gleich sind. Es gibt einen großen Unterschied zwischen uns. Ihr seid Mörder und wir sind Opfer." Da sich der fremde Mann zu sehr erregt hatte, keuchte er schwer und hielt sich das Herz und entfernte sich schnell. Adjuna ging besorgt hinterher: "Ist Ihnen nicht gut? Brauchen Sie Hilfe?" Hinter sich hörte er die auf der Bank noch sagen: "Siehste! Bei dem Benehmen, da brauchen die sich doch nicht zu wundern "
Der Fremde war weg. Die auf der Bank grinsten. Luz stand neben ihm: "Die haben von nichts gewußt, und als sie's wußten, ließ es sie kalt." "Oh, Luz, da bist du ja", freute sich Adjuna über das Wiedersehen. "Ja, Adjuna, schön, dich wieder zu sehen. Willst du die Deutschen an ihre Vergangenheit erinnern? Das ist ihr wunder Punkt. Weißt du, sie haben alles schnell wieder aufgebaut. Darauf sind sie sehr stolz, aber das ist nur eine Art Geschehenes ungeschehen zu machen, vergleichbar dem Verbrennen von Frauen, an denen man seine sadistischen Triebe ausgetobt hat. Wie das Verbrennen so verwischt auch der Wiederaufbau die Spuren der Tat."
Ein junger Mann, der alles mitbekommen hatte,
empörte sich: "Soll denn der Makel nie von uns genommen
werden?!" "Die Tat wird verblassen, aber nicht
vergessen und schon gar nicht ungeschehen gemacht werden",
war Luz tröstende Antwort. "Wann? Wann?" schrie der
Mann ungeduldig. "Wenn größere Schrecklichkeiten den Geist
der Menschen beschäftigen. Wenn ihr Sieger geworden wäret, dann
wäre Auschwitz freilich längst vergessen worden. Siegern
vergißt man gern etwas, denn Sieger können Vergessen belohnen,
aber so..." und Luz schüttelte den Kopf, "Die Täter
sind mausetot, auch wenn sie inkarniert neue Posten fanden, sie
sind mausetot, mausetoter als je jemand mausetot war. Einen toten
Hund zu prügeln, ist nur all zu leicht, selbst die Inkarnierten
tun's und die Sieger lohnen's. Und eben weil's 'n toter Hund ist,
den zu prügeln nicht gefährlich ist, wird immer wieder drauf
gehauen. Den neuen Hunden tut man nichts an. Aber wartet, keine
Angst, eine Erleichterung wird kommen, die euer Verbrechen
verblassen läßt, wartet nur, wartet..."
Vergessen - ach, gäbe es das doch!
Die-Zeit-heilt-alle-Wunden versus Es-gibt-kein-Vergessen,-alles-hinterläßt-seine-Narben.
Die Zeit heilt alle Wunden, ist eine nur zu irrige Annahme - und natürlich ein Trost, aber zum Trösten bin ich nicht da und auch nicht, um Ammenmärchen und Altweiberweisheiten von mir zu geben. Sicher ein Kind, das sich wehgetan hat, verlangt nach Trost und nicht unbedingt nach tieferen Einsichten und ein Die-Zeit-heilt-alle-Wunden-bis-zu-Deiner-Hochzeit-hast-Du-das-Vergessen ist hier wie auch bei einem Kind, dessen Bauklotzturm umgekippt ist, nicht unbedingt fehl am Platze, obwohl auch hier Narben, wenn auch unsichtbare, bleiben, die nie verheilen, die es aber entweder vorsichtiger oder geschickter machen, hartnäckiger werden lassen oder entmutigen, was wie alles, was in der Kindheit wie zu jedem anderen x-beliebigen Zeitpunkt eines Lebens passiert, eine Auswirkung aufs ganze Leben hat, und was eine Auswirkung auf mein Leben hat, hat durch mich eine Auswirkung auf meine Mitmenschen, meine Mitmenschen bestimmen meine Umwelt, meine Umwelt ist die Welt, die Welt Teil des Kosmos. Dürfen wir noch handeln, ja auch nur sprechen - oder schreiben - oder...?
All die Schmerzen, Enttäuschungen, die eingesteckte Schläge, die Schikanen, vom Liebesentzug der Mutter angefangen bis zu all den Verlusten, Entbehrungen und Deprivationen des Erwachsenen-Daseins, sie alle sind Eiterherde im Innern eines Menschen und heilen nie. Mag auch der Pöbel diese tiefere Betrachtung der Dinge verspotten und mag manch ein dummer Mensch, der auch mit Stock, Beleidigungen und Liebesentzug erzogen wurde, es aber wirklich vergessen hat, einen Klugscheißer wie mich verprügeln wollen, es aber aus Angst vor der Polizei sein lassen, und dann lieber dem Hund, der sowieso mal wieder zu laut ist, einen Fußtritt verpassen, es gibt kein Vergessen nicht einmal mit dem Ende des Lebens. Ohne über die Nachwelt zu spekulieren, werden wir ganz einfach einsehen müssen, daß unser Wissen und unsere Wunden in irgendeiner Weise in unseren Kindern, ja in unserer ganzen Umgebung, seine Wirkung hinterläßt.
Es gibt kein Vergessen, weder bei der Seele noch beim Körper. Setzen wir unseren Körper zu oft zu sehr der Sonne oder richtiger dem ultravioletten Licht aus, so vergißt unsere Haut das nie, unser Risiko, Hautkrebs zu bekommen, steigt ständig, unaufhörlich unser ganzes Leben lang. Trinken wir ein paar Schnäpse zuviel, sterben einige Gehirnzellen ab und sind nun unwiederbringlich verloren, machen wir es öfters, leidet die Funktion unseres Gehirns beträchtlich darunter, andere Organe leiden ähnlich, regenerieren allerdings, allerdings nach und nach schlechter, andere Gifte wirken ähnlich, Krankheiten ebenso, nur zu oft erholt sich ein so geschwächter Körper nie wieder ganz, zumindest nicht so, als sei er nie geschädigt worden. Rauchen schädigt. Rauchen der Eltern schädigt die Kinder, geistig und körperlich sind sie schwächer als andere, dummerweise eifern sie auch oft noch den Eltern nach, wenn sie auch nur kurze Zeit selbst zu Rauchern werden, typischerweise in jungen Jahren, die Auswirkungen tragen sie ihr ganzes Leben.
Auch Kriege hinterlassen Narben, und auch hier ist es der Pöbel, der vergnügensüchtig ruft: "Die Zeit heilt alle Wunden!" und nur zu bereitwillig die Verstorbenen vergißt, aber sie fehlen und werden immer fehlen, sowie deren Kinder und Kindeskinder, und was verbrannt ist, bleibt Asche, und was zertrümmert ist, bleibt als Trümmer zurück und kann noch nach Jahrtausenden ausgegraben werden und von der Gewalt, die ihm einmal angetan wurde, zeugen.
Selbst wenn unserem Planeten einmal etwas angetan würde, was ihm der Menschenkinder beraube, so würde nicht nur diese Wunde den Planeten für immer um uns ärmer machen, sondern auch die vielen Schläge, die wir Menschen ihm verpaßt haben, wie bestimmte Tierarten ausgerottet zu haben, Landschaften zu Wüsten bzw. Betonwüsten gemacht zu haben, radioaktive und chemische Verseuchung des Bodens, der Meere und der Atmosphäre und so weiter: unsere Sünden und Verfehlungen werden für immer ihre Spur hinterlassen, genauso wie einst die Saurier nicht nur spärliche Fußstapfen und Knochenreste hinterließen, sondern auch durch ihre Freßgewohnheiten eine Auswirkung auf die heutige Flora und Fauna hatten und auf alles Kommende noch haben werden. Hätten die Saurier was anderes gefressen, wäre alles anders. Hätten ihnen z. B. die kleinen behaarten Biester, die ihnen manchmal zwischen den Beinen durchhuschten, besser geschmeckt, so daß sie sie mehr der Mühe wert befunden hätten, zu jagen, und auch keine Mühe gescheut hätten, ihre Delikatesse aus dem letzten Winkel herauszukratzen, so gäbe es jetzt keine Säuger, also auch uns nicht, und die Intelligenz, wenn sie sich hätte inkarnieren wollen, hätte in Vögel, Eidechsen oder Insekten kriechen müssen.
Wenn die Kometentheorie stimmt, der zu Folge die Riesenechsen das Opfer eines Kometeneinschlags geworden sind, welch eine Wunde! Wie unheilbar! Wären die Saurier geblieben, wären wir vielleicht nie hochgekommen, gäbe es vielleicht keine Wüsten, der Seeadler wäre nicht am Aussterben, die Ozonschicht würde nicht dünner, der Mond wäre nie, jedenfalls nicht von Menschen, betreten worden... - Übrigens auch so eine Welt, auf der es kein Vergessen gibt, noch weniger als auf der Erde; es wird noch lange dauern, bis da die Fußstapfen verwehen, wo es keinen Wind gibt.
Es gibt sogar eine Wunde, die statt zu heilen, immer größer wird: Der Schmerzensmann, den man ans Kreuz schlug, riß seitdem Wunden durch die Menschheit, immer größere, Blut floß und fließt. Wird es je stoppen? Muß die Menschheit ewig leiden unter dem Tode dieses armen Juden oder gelingt ihr einmal das Vergessen? Auch hier fehlt der Wind.
Kain erschlug seinen Bruder und der Cro-Magnon-Mensch starb aus, und heute gibt es nur noch den homo sapiens sapiens, und der vergißt in seiner Weisheit nichts.
Vergessen gibt es höchstens in der Schule, da wo wir es am wenigsten wünschen. Aber Aus-Büchern-Gelerntes vergißt man nur all zu schnell.
Der Mörder und die Todesstrafe. Wer tötet,
sollte auch sterben können.
Und wenn er es nicht kann, so sollte man ihn trotzdem töten, um nicht sein erbärmliches Gejammer von der unrechten Strafe, die er hinter Gittern, wo er genauso ungern sitzt, erleiden muß, in den Ohren zu haben.
Verbrecher wurden zu oft bedauert, man hat aus ihnen arme Kinder gemacht, die zu wenig geliebt wurden. So hat man den Verbrecher seines Stolzes beraubt und ihm viel Pöbel zugesellt, denn was klein ist, wird gern bedauert. Und wie ein Kind, das merkt, daß es mehr geliebt wird, wenn es ein Wehwehchen hat, bald viele Wehwehchen hat, so hat man dort viele erbärmliche Verbrecher, wo man kein Held zu sein braucht, um die Strafe eines Verbrechers zu ertragen.
Menschen gibt es genug, ach, was sage ich, viel zu viele, wie Sand am Meer und mehr. Was liegt da am Leben eines Verbrechers, wo täglich Zigtausende verhungern, die keine Verbrechen begangen haben? Laßt ihn den einen heroischen Schritt ins Nichts tun! Oder ist es am Ende gar nicht das Nichts? Lebt man am Ende gar glücklicher im Jenseits? Auch der Verbrecher? Niemand weiß genaues. Nehmt es in Kauf, daß es vielleicht gar keine Strafe ist zu sterben, sondern ein Segen, tötet den Verbrecher!
Der Verbrecher dient nicht dem Aufstieg der Menschheit und sein Morden ist nicht einmal ein positiver Beitrag zur Kontrolle der Überbevölkerung. Sein Morden ist wahllos und trifft manchmal die wertvollsten Menschen, aber immer einen wertvolleren Menschen, als es der Verbrecher selbst ist.
Die Menschheit aber sollte danach streben, wertvoll zu sein. Klein, feige und gemein ist alle Todesfurcht. Doch wer mordet und nicht sterben kann, ist der nicht der gemeinste? Zwingt ihn zur Größe! Nicht nur ein bißchen auf die Finger hauen! Das Gejammer, das er dann anstellt, ist zu widerlich für edle Menschenohren und außerdem besteht die Gefahr, daß die ewig Guten plötzlich ihr Herz an die falsche Stelle stecken und nicht mehr da helfen, wo es angebracht wäre, sondern wo es am unangebrachtesten ist.
Was für Menschen gilt, gilt in eingeschränkterem Maße auch für Völker. Wir haben von dem Mördervolk gehört, daß die Völker des Ostens, und was es sonst noch für rassisch minderwertig hielt, nach Auschwitz trieb, dort über verschiedene Stationen des Grauens und totaler Erschöpfung die grausame Vernichtung vollzog, fabrikmäßig, herzlos und im Höchstmaße feige.
Es gibt nicht nur mehr als genug Menschen, sondern auch mehr als genug Völker, hätte man da nicht auf ein Mördervolk verzichten können, oder wenigstens alle, die "Heil!" gebrüllt und den Einhodigen angehimmelt hatten, den Garaus machen können? Aber was tat man? Dresden mußte brennen und Berlin. Und die Unmenschen verstanden nicht, daß es menschlich ist, Rache zu üben. Aber das Problem war, daß die Rache nur ein Rächchen war.
Wenn Strafe keine Ehre ist, benimmt sich der Bestrafte ehrlos, wird zum Jammerlappen, zur Heulsuse, ein erwachsener Säugling, fühlt sich unverstanden und unrecht behandelt.
Alle haben sie "Hurra!" geschrien, als man der Welt die Lehre erteilen wollte, daß ein Menschenleben nichts wert ist, und man war so schön dabei, es zu beweisen. Hätte man ihnen da nicht statt Almosen den Gnadentod geben sollen. Almosen machen rachsüchtig, der Gnadentod aber erlöst.
Für Mord eine Geldstrafe wie für Parksünden zu verlangen, aber ist der höchste Hohn, weitaus schändlicher als die Todesstrafe, und natürlich eine Dummheit: Zu viele Überlebende, und alle haben das Gefühl, ungebüßt davon gekommen zu sein. Wenn schon Überlebende, dann wenige, die nach hundert Jahren des Dreckfressens sagen können: Wir haben gebüßt.
Doch freilich ein Problem gibt es beim großen Strafen, das so hinderlich ist: Man ist selbst so klein und nicht von sich überzeugt. Zu Recht.
Und wenn man genau hinguckt, man ist so gar
schlimmer, als man denkt.
Luz: Die Juden begingen - so heißt es - einen Mord. Wen mordeten sie? Den Messias, so heißt es, also bestenfalls einen einzigen Menschen, in Wirklichkeit aber eine fragwürdige Existenz, ein Phantom wie ich, dessen Existenz mehr als fragwürdig ist, das außerhalb der engen Behausung der Schädelknochen Wunderglaubenssüchtiger nie existiert hat. Gottes Sohn? Bah, ein Kranker, ein größenwahnsinniger Phantast vielleicht, aber kein Sohn Gottes, wenn Gott einen Sohn hätte, würde er besser für ihn sorgen - Vaterliebe. Man sollte von ihm auch keinen Blödmann erwarten. Wie büßten nun die Juden für diesen unwahrscheinlichen Mord, der in Wirklichkeit eine unwahrscheinliche Hinrichtung war? Sie litten 2000 Jahre, erlitten millionenfach Folterqualen und millionenfach gewaltsamen Tod. Und ihre Mörder, wie wurden die bestraft? - Die Christen? Überhaupt nicht, sie genossen's nur. Und die Nazis, - nun, sie erlitten die Stunde Null, einen Neubeginn, vielleicht litten sie zwischen dem Ende des Alten und dem Beginn des Neuen, aber lange war das nicht und für Buße schon gar keine Zeit. - Ach ja, beinahe hätte ich's vergessen, natürlich zahlten sie für ihr Vergnügen, oder ließen ihre Kinder dafür bezahlen. Wie gut, daß manche Leute gerne Geld annehmen.
Aber wollen wir ihnen nicht unterstellen, daß sie geldgierig waren, sie hätten vielleicht auch lieber Köpfe genommen, doch es fanden sich zu wenige, die ihnen Köpfe geben wollten.
In meinen Ohren klingt das Rollen von Köpfen besser als das Klirren von Münzen.
Luz und Adjuna machten sich auf, um in die gehörnte Stadt zu wandern, von wo aus sie einen Zug in Richtung Hamburg zu kriegen hofften.
Adjuna wäre gern schneller gegangen, steckte
er doch wieder in seinem mächtigen Kshatriya-Körper, der ihn so
von mickrigen Mitmenschen unterschied. Nicht, daß er es eilig
hatte, langsames Gehen war ihm nur zu langweilig. Ein bißchen
mitleidig schielte er zum humpelnden Luz hinüber: "Hast du
wirklich mit dem Wackelstein nach einem Missionar geworfen?"
"Natürlich nicht, aber Leute wie ich leben von solchen
Legenden. Du wunderst dich über mein Gebrechen? Ein Klumpfuß.
Weißt du, wie ich den gekriegt habe? Als meine Mutter mich
empfangen hatte, war sie noch unverheiratet. Damals wurde von
unverheirateten Frauen Jungfräulichkeit erwartet, und wer gegen
diese Erwartung verstieß, oder gar schwanger herumlief,
riskierte gesteinigt zu werden. Und da meiner Mutter keine gute
Lüge einfiel, wie zum Beispiel: Der heilige Geist war's! blieb
ihr nichts anderes, als ihre Schwangerschaft mit Hilfe enger
Kleider zu verbergen und mich heimlich auszutragen und
aufzuziehen. Durch dieses Einschnüren wurde ich in ihrer
Gebärmutter in unnatürlicher Stellung eingeklemmt und mein
einer Fuß wuchs nach innen. Eine Behinderung, die ein Leben lang
mein Fortkommen erschwert. Heute ist ja alles besser geworden.
Die Sitten haben sich gelockert. Besonders was die Sexualität
betrifft, ist man ja freier geworden. Ein größerer Segen kann
der Menschheit gar nicht zuteil werden, besonders den Frauen
nicht. Aber es gibt leider immer noch die, die die Uhren wieder
zurückdrehen wollen. Absurderweise sind das die gleichen, die
genau so einer Frau wie meiner Mutter die Füße küssen."
"Du meinst Maria? Aber sie war doch eine verheiratete
Jungfrau!" "Hahaha, umgekehrt, umgekehrt, das war
natürlich umgekehrt. Sie war eine unverheiratete, entjungferte
Frau."
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