Überstürzt, wie so oft in seinem Leben, hatte Adjuna Israel verlassen. Jetzt schaukelte er schon wieder auf dem Meer und irgendwann - so hatte der Käpt'n versprochen - würden die Elbmündung und Hamburg direkt vor ihnen auftauchen.

Adjuna hoffte, das wäre die Wahrheit. Hamburg war zwar auch nicht seine Heimat, aber besser als irgendeine Überraschung war es doch. Er dachte mit Schrecken an Gulliver, den es mal ins Land der Liliputaner verschlagen hatte: "Die Menschen sind mir schon zu klein. Mein Gott, wie wäre es, wenn sie noch kleiner wären!"

Schon bald versagte die Maschine des alten Kahns, und man trieb hilflos auf dem großen Meer.

"Wohin treiben wir Käpt'n?" "Ich weiß nicht." "Ja, haben Sie denn keinen Kompaß?" "Doch, aber unsere Navigationsgeräte funktionieren alle elektrisch. Jetzt haben die keinen Saft." "Ja, können Sie denn nicht anders navigieren? Mit Hilfe von Sonne, Mond und Sternen?" "Ist doch alles stark bewölkt." "Wann werden Sie die Maschine repariert haben?" "Weiß ich noch nicht." Und der Student wollte wissen: "Ist es noch weit bis zum Bermudadreieck?"

Nach einer Woche des hilflosen Treibens kam Land in Sicht. Da es sich um einen flachen Strand zu handeln schien, mußte man weit vor der Küste Anker werfen. Adjuna fuhr mit einigen Leuten im Beiboot an Land, um nach Wasser zu suchen. Tatsächlich fand man nach einigem Suchen einen Bach, in dem man die Fässer füllte. Dann hatte jemand vorgeschlagen, mit den vollen Fässern doch einen Wettlauf zurück zum Beiboot zu machen. Adjuna war sofort begeistert, konnte er doch endlich mal wieder seine Kraft zeigen. "Ich nehme die beiden größten Fässer und laufe euch doch allen davon", prahlte er.

Er kam so früh beim Beiboot an, daß die anderen noch nicht einmal in Sicht waren, als er seine Fässer ablud. Und weil ihm die Zeit zu lang wurde, legte er sich ins weiche Gras. Und die Sonne schien gar zu schön. Es war so warm und so friedlich. Da schlief er ein.

Während er schlief, kamen die anderen beim Boot an. Sie sahen ihn aber nicht im hohen Gras liegen, sondern schauten immer aufs Meer hinaus. "Der Spinner ist wohl schon zum Schiff geschwommen." "Ja, der trainiert sicher für die Triathlon Championship und radelt jetzt mit dem Fahrrad vom Käpt'n um die Ladeluken herum. Kommt, laßt uns schnell zurückrudern!" An Bord aber dachte man nicht mehr an Adjuna.

Der Maschinist hatte endlich die Maschine repariert, und man war froh, daß es endlich weitergehen konnte.

Adjuna wurde erst wach, als ein paar Handschellen um seine Handgelenke schnappten. "Ein illegaler Einwanderer!" "Ein Spion! - Du gucki, gucki machen?" Adjuna verstand nicht gleich. Er sah die Beamten an. Sie waren zwar klein, aber nicht so klein, wie er befüchtet hatte, stellte er mit einiger Beruhigung fest.

Sie nahmen ihn mit auf die Wache. Dort durchsuchten sie ihn ganz und gar. Das heißt, sie zogen ihn aus. Da sie aber Angst hatten, daß er mit seinen großen Muskeln um sich hauen könnte, machten sie seine Handschellen nicht los, sondern schnitten seine Jacke, sein Hemd und Unterhemd auf, um es ihm ausziehen zu können. Nur seine Hose und seine Unterhose zogen sie ihm aus, ohne kaputt zu machen. Dann mußte er sich bücken, damit sie in seinem After nachsehen konnten, ob er dort nichts versteckt hielt.

In seiner Jacke fanden sie zwar einen Ausweis, aber kein Visum. "Wie ich mir gedacht habe: kein Visum!" Adjuna wollte etwas davon erzählen, daß sie in Seenot waren. "Schweig!" Als er wieder ansetzte: "Schweig! Du willst doch deine Situation nicht noch verschlechtern?"

"Hier", rief der andere Beamte triumphierend, "Porno!" "Pornoschmuggel?" "Ja."

Der Beamte hatte in Adjunas Jacke ein Foto gefunden, daß eine Erinnerung war an Aurora. Es war in der glücklichsten Zeit entstanden und zeigte Aurora, wie sie wie eine Shakti an ihm hing, während er wie der große Schiwa stand und ihre Schenkel hielt und seinen mächtigen Schwanz in sie hineinsteckte. Alles war deutlich zu erkennen, und die Beamten erbleichten offensichtlich vor Neid.

Sie rieben ihm das Bild unter die Nase. "Pornoschmuggel." "Ich wußte nicht, daß Pornographie in eurem Land verboten ist", sagte Adjuna kleinlaut, und der armselige Anblick, den er jetzt bot, hätte eigentlich den Neid der Beamten zum Erlöschen bringen sollen.

"Pornographie ist in unserm Land nicht verboten, aber Pornographieschmuggel", erklärte der eine Beamte ganz stolz, herrisch. Der andere fiel ihm ins Wort: "...und Kindesmißhandlung!" "Was??!" "Guck doch mal genau hin, die hat doch noch gar keine Haare!" "Tatsächlich!" "Mach du den Haftbefehl fertig, ich zieh den Gefangenen wieder an, damit wir ihn rüber ins Gefängnis bringen können." "Hört mal", mischte sich Adjuna ein, "das ist natürlich eine erwachsene Frau, sie hat sich nur die Muschi rasiert, und außerdem wird sie gar nicht mißhandelt." "Schweig! Ich kann mich sonst nicht aufs Schreiben konzentrieren."

Adjuna wurde dann über die Straße geführt. Seine Hose hatte er wieder an, allerdings mußte er sie festhalten, da man ihm den Gürtel weggenommen hatte. Seine Oberbekleidung hatte man ihm nur lose über die Schultern gelegt.

Nachdem man ihn dem Gefängnispersonal übergeben hatte, wurde er wieder ausgezogen, diesmal von den Gefängniswärtern. Er mußte sich auch wieder vorbeugen, und sein After wurde noch mal untersucht, jedoch diesmal nicht mit den Fingern, sondern man nahm eine besondere Zange zum Öffnen und hatte auch eine Sonde zum Nachsehen.

Die nächsten Tage blieb Adjuna im Gefängnis. Da kein Tageslicht in die Zelle fiel, wußte er nicht, wie viele Tage. Irgendwann hieß es dann: "Zum Richter!"

Der Richter hatte gleich ein großes Problem. Er wollte, daß Adjuna bei Gott schwörte, daß er die Wahrheit sage. Adjuna protestierte: "Ich bin Atheist. Ich kann nicht bei Gott schwören." "Wer nicht bei Gott schwört, sagt auch nicht die Wahrheit. Du mußt bei Gott schwören!" "Das kann ich nicht!" "Du mußt." "Ich weigere mich!" "Ins Gefängnis, bis du bei Gott schwörst, die Wahrheit zu sagen! - Abführen!" "Mein Gott, der hat mir lebenslänglich gegeben!"1

(Fußnote)

1 Das mochte wohl auch Robin Murray-O'Hair gedacht haben. Als sie in Texas zum Schöffendienst verpflichtet wurde, sollte sie wie die anderen Schöffen bei der Vereidigung auch einen Schwur sprechen, der mit "So help me God" endete. Da sie sich als Atheistin weigerte, ließ der Richter sie ins Gefängnis werfen. Wegen Mißachtung des Gerichts gab ihr der Richter eine Strafe von drei Tagen, danach "sollte sie sich von der Verachtung, die sie dem Gericht zugefügt hatte, dadurch Säubern, daß sie die Vereidigungsformel sprach", wenn nicht, sollte sie wieder in Beugungshaft kommen. Miss Murray-O'Hair wurde ins Landesgefängnis gebracht, strip searched, das heißt, ganz ausgezogen, auch die Schuhe, und durchsucht, dann gezwungen, eine kalte Dusche zu nehmen, dann eingelocht mit anderen Verbrecherinnen.

Dank der Rechtsabteilung der American Atheists kam sie noch am selben Tag wieder frei. Natürlich strengte man einen Prozeß gegen the Great State of Texas und den Richter an, obwohl der eigentliche Vorfall schon am 15. Dezember 1987 war, kam das Gericht erst am 28. August 1991 zu einer Wischiwaschi-Entscheidung. Danach war es zwar verfassungswidrig, wenn der Richter Miss Murray-O'Hair dazu zwingen wollte, "So help me God" zu sagen, aber eine eindeutige Entscheidung, die Atheisten für alle Zukunft eine Einführung in den Schöffendienst ohne Diskriminierung ermöglichen würde, gab es nicht. Außerdem entschied das Gericht noch, daß der Richter zwar Miss Murray-O'Hairs Grundrechte verletzt habe, er aber immun sei gegenüber jeglicher Schadensersatzforderung.

Im Gefängnis wurde er gleich wieder untersucht. Diesmal war der Beamte so klein, daß er sich kaum zu bücken brauchte. Adjuna dachte, ich bin doch im Lande Liliput. Und er fragte den Beamten: "Was sucht ihr eigentlich immer da drin?" "Du könntest ja was vom Richtertisch gestohlen haben." "Mit dem Hintern?" "Das weiß ich doch nicht. Ich hab' bloß meine Vorschriften."

Als Adjuna schon eine ganze Weile im Loch gesessen hatte und sich wie lebendig begraben vorkam, klopfte es irgendwann - Zeit war so etwas Vages geworden, daß er keine Ahnung hatte, wann - an seine Tür. "Darf ich reinkommen?" "Ja gern, aber ich hab' keinen Schlüssel. Ich kann Ihnen nicht aufmachen." "Schon gut."

Die Tür wurde aufgeschlossen und ein kleiner Mann trat ein. Er hatte eine feine, dünne Nase und darauf ein Drahtgestell von einer Brille. Fleißig und untertänig stellte er sich vor: "Ich bin Ihr Verteidiger. Der Richter war so nett und hat Ihren Fall in Ihrer Abwesenheit verhandelt. Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: "…" "Was? Gibt es hier auch ein Volk? Davon habe ich ja noch gar nichts gemerkt. Bisher hab' ich nur 'nen Richter und Beamte gesehen." "Das Volk ist sehr klein und scheu. Die meisten sind auch eingesperrt. Man sieht sie nicht." "Ach ja, und die Gefängnisse haben Einzelzimmer."

Der Verteidiger nahm wieder das Urteil in die Hand. "Also der Richter war sehr großzügig. Er hat Ihnen nur pro Straftat einen Monat gegeben, und vom Anklagepunkt der Kindesmißhandlung sind sie sogar freigesprochen worden. Die Experten..." "Welche Experten?" "na, die Gerichtsmediziner. Also nach gründlichen Nachforschungen und Untersuchungen im Schambereich ist man zu dem Ergebnis gekommen, daß es sich bei der weiblichen Person auf dem Corpus delikati um eine ausgereifte Person handelt, die sich lediglich die Schamhaare mittels eines scharfen Gegenstandes entfernt hat oder entfernen hat lassen." "Also freigesprochen", sagte Adjuna erleichtert, "dann kann ich ja gehen." "Da bleiben nur noch die anderen Straftaten." "Welche anderen Straftaten?" "Na, illegale Einwanderung, Pornoschmuggel, Gotteslästerung und dann ist da noch illegaler Aufenthalt hinzu gekommen. Das macht zusammen vier Monate. Zwei sind schon um, bleiben noch zwei nach. Ohren steif halten, mein Freund, die gehen auch noch um." Der Verteidiger wendete sich zum Weggehen. "Heh, he, warte mal, was soll das, illegaler Aufenthalt?" "Sie halten sich doch illegal im Lande auf." "Was soll das heißen? Ich bin illegal eingesperrt?" "Daß Sie im Gefängnis sind, ist legal, aber daß Sie im Lande sind, ist illegal. Und unsere Gefängnisse befinden sich nun mal im Lande. Pech für Sie!" "Aber wenn ich illegal einwandere, halte ich mich doch illegal auf, das ist doch eine und die selbe Sache. Können Sie das nicht dem Richter erklären?" "Sie müssen juristisch denken."

Der Verteidiger kam später noch einmal, kurz vor Adjuna's Entlassung. Morgen hätten Sie eigentlich entlassen werden sollen, aber da Sie keine Aufenthaltsgenehmigung haben, geht das nicht. Wir wollten Sie eigentlich gleich auf ein Schiff bringen. Aber das einzige Schiff, das Sie nach Deutschland bringen könnte, ist schon beladen und muß daher heute noch auslaufen. Unsere Vorschriften erlauben keinen längeren Aufenthalt, auch wenn die gerne noch einen Tag auf Sie gewartet hätten. Da können Sie also nicht mehr mit, Ihre Haftstrafe dauert ja noch bis morgen. Sie hätten sich einen Tag früher verhaften lassen sollen. Jetzt haben Sie Pech. Es dauert nämlich noch einen ganzen Monat, bis wieder ein Schiff kommt." "Was soll das heißen?" brüllte Adjuna aufgebracht, das schlimmste ahnend.

"Na, daß Sie noch einen Monat warten müssen." "Aber doch nicht in diesem Loch!" "Doch natürlich, Sie haben doch keine Aufenthaltsgenehmigung." "Ja, können Sie mir die denn nicht besorgen?" "Nein, Aufenthaltsgenehmigungen, Visen und Visumstatusänderungen kann man nur im Ausland beantragen.1 Wenn Sie nachher wieder in Deutschland sind und unser Land besuchen wollen, können Sie dort in unserer Botschaft ein Visum beantragen. Es ist unmöglich, so etwas im Inland zu tun. Das werden Sie doch wohl einsehen. Wer sich im Inland befindet, muß entweder ein Inländer sein, oder ein Ausländer mit einem gültigen Visum, denn sonst kann er ja gar nicht im Inland sein." "Aber sehen Sie doch meinen Fall an." "Für ein paar Kriminelle können wir doch nicht extra unsere Gesetze ändern."

(Fußnote)

1 Wie so viele absurde Dinge ist auch diese Vorschrift nicht dem kranken Hirn des Schriftstellers, sondern dem eines Beamten entsprungen, also ein Stück wirkliches Leben.

In meiner Wahlheimat Japan mußten Ausländer bis vor kurzem bei Visumstatusänderungen und nach Ablauf ihres Visums, um ein neues zu beantragen, grundsätzlich ins Ausland reisen. Meistens fuhr man dann nach Korea, weil es am nächsten liegt. Leider konnte es passieren, daß man dort einen ganzen Monat warten mußte, weil die Botschaft erst von Tokio Bescheid einholen mußte.

Viele Länder haben ähnliche Vorschriften. Tatsächlich sind Bürokratismus, Kleinlichkeit und Buchstabenhörig- und -gläubigkeit weltweite Seuchen, Liliput ist überall.

So hatte Adjuna noch einen Monat mehr Zeit, über sein Leben nachzudenken. Ist es erstaunlich, daß er zu dem Ergebnis kam: Das Leben ist eine Reise, die einen immer zu den falschen Zielen bringt?

Es wurden sogar sechs Wochen, da das Schiff Verspätung hatte. Am Vortag seiner Entlassung kam sein Rechtsanwalt, um ihm zum gut überstandenen Gefängnisaufenthalt zu gratulieren. Bei dieser Gelegenheit bat Adjuna, sein Foto zurückzubekommen. Der Anwalt setzte auch gleich einen Antrag auf und versprach, ihn sofort in der Kanzlei vorzulegen.

Er kam kurz darauf noch einmal zurück mit einem neuen Antrag und gestand, daß er im ersten Text einen Formfehler begangen hatte und ihn deshalb noch einmal hatte schreiben müssen.

"Bitte unterschreiben Sie da links!"

Adjuna setzte seinen Kaiserwilhelm mit Koronis unter das Schreiben.

Am nächsten Tag, also dem Tag seiner Entlassung und Abreise, erschien der Richter persönlich bei ihm mit dem Antrag auf Rückgabe seines Fotos. Der Richter sagte, daß dem Antrag nicht stattgegeben werden könnte, da, erstens, es sich bei dem Foto um ein Beweisstück handele und Beweismaterial grundsätzlich nicht weggegeben werden dürfe, und, zweitens, die Ausfuhr von Pornographie verboten sei.

"Unterschreiben Sie bitte hier, daß Sie die Ablehnung Ihres Antrages akzeptieren!" "Nein, das tue ich nicht. Warum soll ich da unterschreiben?" "Damit alles seine Ordnung hat."

Der Richter drohte und schmeichelte, aber Adjuna blieb hart. Der Richter schwitze, und Adjuna hatte das Gefühl, daß es noch größere Leute gab, die sich über dem Richter befanden.

Es wurde Zeit, daß er zum Schiff kam. Wachen kamen und legten ihm die Handschellen wieder an, um ihn zum Hafen führen zu können. Der Richter lief noch immer mit seinem Schreiben neben ihm her. Im Hafen kurz vor dem An-Bord-Gehen rief der Richter verzweifelt aus: "Na gut, ich gebe Ihnen meine goldene Uhr, wenn Sie unterschreiben."

Adjuna wurde hellhörig. "Zeigen Sie mir doch einmal das Schreiben!" Adjuna las es. Es hörte sich wie eine einfache Verzichtserklärung an.

"Unterschreiben Sie und ich gebe Ihnen meine goldene Uhr. Wenn Sie sich aber weiterhin weigern, dann sperre ich Sie wieder ein", erhöhte der Richter sein Angebot.

Das Nebelhorn des Schiffes mahnte zur Eile. Der Richter gab den Wachen schon Anweisung ihn wieder zurückzuführen. "Na gut, ich unterschreibe." Der Richter war erleichtert.

Mußte er wirklich so eine Verzichtserklärung seinen Vorgesetzten vorlegen oder sollte ihm das Bild als Mastubier-Vorlage dienen? Adjuna wußte es nicht.

Und während er an der Reling des Schiffes stand und das Land an der Kimm verschwinden sah, sann er nach, welches Land das wohl war, das Land Liliput, voll kleiner Bürokraten, aber er fühlte sich auch so, als ob eine gigantische Apparatur ihm fünfeinhalb Monate seines Lebens gestohlen hatte für nichts. Sein einziges Verbrechen war eigentlich nur, daß in diesem wahrscheinlich sehr prüden Land ein Richter sich jetzt ein Foto ansehen konnte, auf dem er sich mit Aurora in einer Liebesumarmung befand.


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