Adjuna und das Altwerden

Adjuna wußte zwar, daß er, da er aus altem Gigantengeschlecht stammte, lange leben würde, länger jedenfalls als die Normalsterblichen, vielleicht dreimal so lange. Aber selbst dreihundert Jahre waren ihm eigentlich zu kurz. "Sterben ist etwas Sinnloses, was mich all meiner menschlichen Fähigkeiten beraubt", dachte er.

Er erinnerte sich daran, daß die Sumererkönige bis zu dreißigtausend Jahre alt und älter wurden, und das war ein Volk, das den Mondumlauf nur 0,4 Sekunden ungenauer als moderne Astronomen berechneten, also dürften sie sich wohl beim einfachen Zählen der Lebensjahre ihrer Könige kaum verzählt haben, und selbst nach der Sintflut wurde man dort noch fast tausend Jahre alt; erst viel später starben Menschen dann schon oft mit fünfzig, in letzter Zeit dank der Medizin zwischen 80 und 100, aber es verbreitete sich eine neue Art Mensch, die schon mit 10 an Altersschwäche verschied. Progeria. Eine interessante Entwicklung. Hopkins Hopkins, Calvin Phillips und Fransie Geringer1 waren Vorgänger dieser Neuen Menschen. Gab es keine wissenschaftliche Methode, diese Entwicklung aufzuhalten?

1 Namen aus `Guiness Book of Records'

Er sammelte Geldgeber und Wissenschaftler. Jetzt brauchte man noch einen Ort, am besten einen verborgenen, eine einsame Insel, auf der man sich staatlichen Einflüssen und Ethikkommissionen entziehen konnte.

Man entschied sich für die Awahnee Inseln, jene drei kahlen Felsen auf 61°S, 159° W, die man 1828 entdeckt gehabt hatte, aber dann nie wieder gesehen hatte, weshalb man sie 1952 als nicht-exstistent aus allen Karten entfernte, erst 1971 wurden sie wiederentdeckt von den Griffiths, die sich mit ihrer Awahnee II, einer 53 Fuß langen Jacht, auf einer Antarktisumsegelung befanden.1

1 Angaben aus `The Circumnavigators' by Donald Holm

Fleißig experimentierte man in den Laboratorien, zuerst lernte man vom Wasserinsekt Tardigrada, dem achtbeinigen Bärtierchen, die Kryptobiose, ermöglichte es auch dem Menschen auszutrocknen, das entzogene Wasser durch Trehalose und Glycerin zu ersetzen, sich so zu mumifizieren, Hitze, Kälte und Radioaktivität so erstarrt stoffwechsellos, atemlos zu überstehen, tot zu leben.2

Doch nichts Neues war es dem Menschen, keine hinzugewonnene Eigenschaft, nur extreme Bradykardie. Yogis, die durch die Sonne-Mond-Atmung ihren physischen Körper beherrschten, bezähmten, überschritten die Grenzen zwischen Leben und Tod, Tod und Leben ungehindert jeder Zeit seit Urgedenken. Man erinnere sich zum Beispiel an Sâdhu Haridâs, einen Hatha-Yoga-Meister, der sich für vier Monate unter der strengen Aufsicht des Mâhârajas von Lahore, Ranjeet Singh, begraben ließ. über dem Grab, in dem der Sâdhu in einem vom Mâhâraja mit königlichem Siegel versiegeltem Sarg lag, wurde Gerste gesät, keimte, wuchs auf und wurde geerntet. Der Platz war von einer Mauer umgeben, so daß kein Fremder hineingucken oder gar den Yogi ausgraben konnte. Außerdem wurde der Platz von einer Schildwache bewacht. Der Mâhâraja mußte, was er seinem Volke schuldig war. Am Tage seiner Beerdigung hatte man den Yogi rasiert, und als man nach Ablauf der vier Monate das Grab öffnete, war sein Gesicht immer noch so glatt und frisch rasiert, als wenn er gerade vom Barbier käme.3

2 Ein Bericht über das Bärtierchen stand im SPIEGEL vom 5.1.1981, S.145.

3 Anfang des 18. Jahrhunderts wurde dieser Test durchgefährt. Vgl. S.A.Vasu `An Introduction to Yoga Philosophy' in `The Sacred Books of the Hindus', Vol.XV, S. 64ff Allahabad, 1915 oder W.Y. Evens-Wentz `Tibetan Yoga and Secret Doctrines' S. 26, dort zitiert. Einen Betrug in Tateinheit mit dem Mâhâraja ziehen die obigen Autoren gar nicht in Erwägung.

Diese Erstarrung war keine Verlängerung des Lebens im eigentlichen Sinne, zwar könnte man so Menschen über einen Atomkrieg hinwegretten, doch das wollte man nicht, außer sich selbst vielleicht. Also forschte man weiter. Dazu brauchte man Menschen. Diese holte man sich, fing sie sich von den verschiedenen, noch unterentwickelten Gebieten der Erde, entführte sie, führte sie, besonders Frauen, zu den Laboratorien, denn man dachte an Züchtung. Da nun das Altern eine langwierige Sache war, und die Forscher mitalterten, und daher sich jede Manipulation zu spät bemerkbar machte, auswirkte und Wirkung zeigte, stürzte man sich auf jene neuen, aber noch sehr seltenen Menschen der Zukunft, die zehnmal schneller alterten als andere Menschen, als normal alternde Menschen des alten Schlags, als die Menschen, die allgemein Verbreitung fanden in Gegenwart und Vergangenheit.

Ein gefundenes Fressen für unsere Forscher. Mit süßen Worten, unter dem Vorwand zu heilen, schwatzte man solche greisigen Kinder ihren Eltern ab.

Diese gichtgeplagten Nicht-lange-Leben-Wollenden untersuchte man mit entzückter Kuriosität: Warum wird der `Neue Mensch' so schnell alt? Ist es erblich? Vererbt würde es wohl nicht, denn noch vor der Geschlechtsreife waren sie schon senil. Doch wußte man sich zu helfen: Man nahm den Kern einer normalen Körperzelle des Neuen Menschen und pflanzte die Chromosomen dann in eine dem weiblichen Eierstock entnommene Eizelle, welche dann dieser Frau im Uterus eingesetzt wurde. Später entging man diesem Aufwand, indem man die Geschlechtsreife künstlich beschleunigte und sexuelle Erregung stimulierte.

Da diese besonderen Menschenexemplare bald an ihrer Senilität eingingen, man aber mehr Experimentiermaterial brauchte, belebte man deren Gonaden künstlich, und mit diesen Homunkulushoden hatte man sich ein Organ geschaffen, das auf Wunsch Samen dieser Wesen von sich gab. Mit diesen Spermien befruchtete man die Frauen. Da der Greisenwuchs dominant war, konnte man sich so ein großes Feld zum Experimentieren schaffen. Dominante Erbanlagen dominierten, aber dominierten nicht hundertprozentig, ein Ausschuß wanderte in den Ausguß.

Es war klar, man mußte hinunter bis ans Gen, bis ans DNA-Molekül, die Doppelhelix neuordnen, die Strukturen dieser Eiweißmoleküle neubauen, -konstruieren, renovieren, wenn man so alt wie die Sumerer werden wollte.

Diese genchirurgische Aufgabe war mühsam, aber ließ sich bewältigen. Mit Restriktionsenzymen entriß man den Molekülketten Erbinformationen1, mit Ligase-Enzymen flickte man die Ketten wieder neu zusammen.2

1 für dieses Verfahren erhielten die Molekularbiologen W. Arber, Universität Basel, D. Nathans und H. Smith von der amerikanischen Joe- Hopkin-Universität, Baltimore, den Nobelpreis für Medizin.

2 Diese Methode entdeckte die amerikansichen Biochemiker Stanley Cohen und Anni Chang von der Stanford-Universität.

Als man die Spermien der schnellen Greise so manipuliert hatte, daß daraus hundertprozentig normale Menschen entstanden, erreichte man einen ersten Triumph. Als man dann analog dazu seine eignen Spermien manipulierte und daraus Babys wurden, die nicht älter und größer werden wollten, hatte man schon fast seinen zweiten Triumph. Nach einer Faustregel des Physiologen Flourens lebte ein Säugetier etwas fünf- bis sechsmal so lange, wie die Umwandlung seines Skeletts von Knorpel in Knochensubstanz dauerte. Deshalb mußte ein Mensch, wenn er uralt werden wollte oder sollte, auch eine ewiglange Kindheit durchmachen. Damit waren unsere Forscher aber gar nicht zufrieden. Jahrzehntelang Babysitter zu sein, und zu sehen, wie man selbst alterte, hatten sie nun wirklich nicht im Sinn. Aber trotzdem hatte man seine Hoffnungen mit diesen Babys. Obwohl sie sich körperlich nur langsam entwickelten, lernten sie doch fast so schnell wie andere Kinder auch, unter anderem sprechen, und so konnte man sich wenigstens bald mit ihnen unterhalten und ihnen all sein Wissen vermitteln, überantworten.

Adjuna entwickelte eine besondere Liebe für diese kleinen Übermenschen. Sie waren die einzigen, denen sich der Einsame je verwandt gefühlt hatte.

Dann machte man sich daran, die Schnellgreisenden zu heilen, nicht erst die nächste Generation. Was man mit den Genen der Spermien gemacht hatte, wollte man mit jeder Körperzelle dieser Leute machen. Ein aussichtslos scheinendes Unterfangen, hatte ein Mensch doch an die 140 Billionen Zellen. Man versuchte verschiedene Methoden: Strahlungen, Viren, die in die Zellen krabbelten und dort das Erbmaterial anknapperten, es umändern sollten, Säuren und Basen in kleinen Dosen, und mit Gasen durch die Nasen. Auch versuchte man, von einer richtig manipulierten Zelle aus den ganzen Körper zu überziehen, erobern, besiegen, wie ein Krebsgeschwür.

Jede Methode scheiterte. Man reduzierte nur das Heer der Schnellgreisenden, die den Methoden und Experimenten nicht standhielten. Zum Glück gebaren immer mehr Mütter schnellgreisende Kinder auf den Kontinenten. So fing man sich dort seinen Nachschub. Aber sie alle starben den Forschern unter den Händen weg. Verzweifelt waren sie und enttäuscht, die Forscher.

Da erinnerte sich Adjuna jener alten unerforschten, odischen Kraft, als mystisch angesehenen Macht, mit der er einst einen Lahmen gehend und einen Blinden sehend und einen Lauten stumm gemacht hatte. Und er sammelte diese Kraft in sich, speicherte sie und steigerte sie und ließ sie dann beim Handauflegen losbrechen. Das kleine Mädchen wand sich zuckend unter seiner auf ihrem Kopf liegenden Hand. Komplizierte Geräte maßen die Energie, Stärke und Frequenz, Partikelart. Die verkalkten Knochen des vergreisten Kleinkindes erweichten, wurden elastisch und waren von neuem in der Lage, sich auszudehnen, zu federn, zu biegen, ohne zu brechen, zu wachsen, statt zu kalken, zu leben, statt zu sterben, abzusterben. Das Kind wuchs wieder, wurde wieder jung, wieder frisch, wieder froh und fröhlich. Und die Forscher waren selig.

Adjuna war bei dieser Prozedur jedoch vor Anstrengung gealtert.

Jetzt sollten die Maschinen die gleiche Art von Strahlung aussenden wie Adjunas Hand. Sie sollten es, bloß sie taten es nicht.

Es tat sich nichts. Es schien, als hätte man was übersehen, einen Strahl vielleicht. Vielleicht hatte man nicht alle Strahlen, die von der Hand ausgingen, gemessen.

Noch einmal trat man in die Strahlenforschungsphase und wieder schwankten die Ergebnisse nur zwischen wirkungslos und schädlich. Man machte sich daran, die Ausstrahlungen des menschlichen Körpers zu untersuchen, außer Infrarotlicht fand man Omionen1 ausströmen, ein Meson-Feld, ein Psi-Feld, Schwer-Faßbares.

1 Omion (omega-Meson), dieser Begriff entstammt Ruth Reynes Werk `Reincarnation und Science', Sterling Publishers PVT New Delhi, S. 100. Dieses unentdeckte mesonartige Teilchen soll nach Wunsch (oder auf) von Frau Reyna als Glue das Lebenszentrum (Mesonfeld) zusammenhalten; nicht zu verwechseln mit dem kurzlebigen Teilchen Omega, umbenannt zu Eto, dessen isotopischer Spin 0 ist, und das ein Antiteilchen hat. Der `Spin' der ominösen Omionen wird mit Doppel-N geschrieben (für die, die alles immer zu ernst nehmen).

Soweit der Stand der Forschung, als der Krieg die Kontinente überschwemmte.

Wellen umspülten die Inseln, überspülten sie bald - sintflutartig.

Und wieder flüchtete man aufs Meer. Die, die den Tod für immer besiegen wollten, mußten um ihr nacktes Leben zu den Booten rennen.

Parallel dazu Adjunas Gedanken

Zu Beginn auf der Insel.

Adjuna sah die Zukunft vor sich:

Eine neue Welt entsteht vor ihm. Er, der den Tod besiegt haben wird, forscht weiter, speichert das Wissen seiner Zeit in einem Computer, der dem Gehirn angeschlossen ist,1 verarbeitet es, erweitert es, erfindet viel Neues. Und wächst aus seiner Zeit heraus. Den Massen erscheint's pure Magie.

1 Adam V. Reed, ein junger Psychologe der Rockefeller Universität, arbeitet gerade daran, Gehirn und Computer zusammenzubauen.

Ein Herr über Leben und Tod mit gewaltigen Waffen, die scheinbar aus dem Nichts, einer anderen Dimension, wirken. Die Völker und ihre Herren wird er bezwingen, einige opfern fürs Ganze. Die Staaten entwaffnen, und wer sich nicht entwaffnen will, entwaffnen läßt, der soll durch Waffen umkommen, doch durch Adjunas sauberen Waffen ohne Schaden an Maschinen und Natur, und wer wertvoll genug und willig, den könnte man so gar wieder lebendig machen.

So fällt er über die Völker her. Und um Frieden zu garantieren, greift er tief in die Menschen, ihr Leben und ihre Freiheit, ein; durch Operation und Gehirncomputer und -kontrollsender, der wieder an einen Computer angeschlossen ist, steuert und kontrolliert er die Massen.

Ein Herrengeschlecht wird aus den Fähigsten gezüchtet, durch Wachstumspillen riesengroß, durch Bildung und Wissen der dumm gehaltenen Masse kleiner Menschen weit überlegen.

Die Massen aber werden sterilisiert, so daß sich ihre Menge dezimiert, später werden nur noch für einige niedere Arbeiten diese Menschen gehalten, und zum Vergnügen. Rechte genießen sie kaum mehr als die Kaninchen in der heutigen Zeit, oder die Laborratte. Medizinische Behandlung ist für diese Menschen kaum mehr vorgesehen, und wenn, nur wenn Aufwand und Nutzen im günstigen Verhältnis stehen, wie bei Vieh und Maschinen; Erkrankte und Gestorbene sind ersetzbar. für Experimente ersetzen diese Menschen aber wegen ihrer größeren Ähnlichkeit zum neuen Gigantengeschlecht die Laborratte.

Ja, so wird es kommen:

Die gigantischen Menschen mit ihrer göttlichen Schönheit und ihrer Unsentimentalität werden aus den zerstampften Massen keimen, es bedurfte der großen Zahl der Masse, in der Redundanz liegt Schöpferisches verborgen: Der Übermensch, mag er geboren im letzten Stall, aus dem niedrigsten Volk, geküßt von kosmischer Strahlung seine Keimzelle, Mutation der Gene, ein Glückstreffer gelungen, und endlich überwunden das miese Menschsein. Er verschluckt das Niedrige, das ihn gebar, wie der Banian-Baum Gebüsch unter sich begräbt, erstickt, wie ein Schwarzes Loch Licht und Gestirne in sich saugt, wie das Christentum verhaßte Heiden verheizte und ein Augustus Barbaren besiegte.

Und zehn Jahre später:

(Es war alles nur noch eine Frage von Minuten.)

Wir Menschen haben ein Stadium erreicht..., soll ich "wir" sagen? darf ich "wir" sagen? habe ich doch Menschen gesehen, die noch gar nichts erreicht hatten! sollte ich, darf ich überhaupt noch "Mensch" sagen? Also, ich stelle fest, daß ein Stadium in der Entwicklung erreicht wurde, in dem es einer Spezies dieses Planeten, bisher Mensch genannt, gelungen ist, fast alles, was bisher der Natur vorbehalten war, mehr oder weniger zu manipulieren, also das Steuer der Evolution selbst in die Hand zu nehmen, neue Generationen und Arten zu programmieren, ferner sich von den Gesetzen der Natur weitgehend zu lösen, als da sind zu nennen, die Fähigkeit, sich selbst zu verjüngen, das Leben praktisch ins Unendliche zu verlängern, seine Körperkraft und Geistesgröße unermeßlich zu steigern, sich von seinen Trieben unabhängig zu machen, Sexualität abzuschaffen, künstliche Fortpflanzung zu ermöglichen, Nahrung künstlich zu schaffen, andere Dimensionen als die, für die sein kognitiver Apparat vorgesehen war, zu begreifen, erforschen, erfassen und verstehen.

Ein solches Wesen sollte nicht mehr Mensch genannt werden, denn es erinnert zu sehr an die anrüchige Vergangenheit, in der der Mensch von Haß und Liebe, Ehrgeiz, Eifersucht und Eitel getrieben und seinen Trieben erlegen war.

Jetzt sind wir in der Lage den `kalten' Menschen zu schaffen, mit einem großen Gehirn nur zum Denken, kein Unbewußtsein mehr, kein Unterbewußtsein mehr, reine Bewußtheit, alles Klarheit. Das bedeutet Tod, Tod für Religion, Nationalismus, Rassismus, Fanatismus, Tod für Krieg, Dummheit, Geilheit, Angst und Schmerzen.

Der Neue Mensch, den wir nicht mehr Mensch, sondern Gigant nennen wollen, soll leben, soll herrschen.

Wir danken den Göttern, daß wir ihm Wegbereiter sein konnten.

Dann brach der Krieg aus, der das Meer steigen ließ.

Das Meer stieg oder die Insel sank, so genau wußte das keiner.

Adjuna und seine Forscher hatten auch keine Zeit, die Geschehnisse zu erforschen. Sie mußten ihre Meeresfahrzeuge besteigen, diese aber stampften plötzlich wie ungezähmte Hengste auf den Wellen und rissen sich von den Stegen und Gangways los, und nur den tüchtigsten Schwimmern gelang es Leinen oder die gerissene Ankerkette zu erreichen und die Bordwände hinaufzuklettern.

Viele der Wissenschaftler, die in Adjunas Dienst gestanden hatten, sogenannte `Eggheads', wie sie ehrfurchtsvoll wegen der hohen Wölbung ihrer Glatzen genannt wurden, die aber nicht schwimmen konnten, mußten einsehen, daß sie für ein langes Leben lieber eine Arche hätten bauen sollen, als sie noch festen Boden unter den Füßen hatten, statt Laboratorien.

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