Was sind Politiker?

Verbrecher.
Regierungspolitiker sind Verbrecher, die sich anmaßen, uns zu regieren, und Oppositionspolitiker sind Verbrecher, die es wollen.

Was sind Verbrecher?

Leute, die Verbrechen begehen.

Und was sind Verbrechen?

Für eine Antwort auf diese Frage braucht man weder umfangreiche Gesetzeswerke, wie sie von den Verbrechern, die sich anmaßen uns zu regieren, geschrieben wurden, noch die zehn Gebote des Jehovas. Die Intoleranz und die anmaßende Einmischung in Privatangelegenheiten in Jehovas Gesetzestexten waren sogar ihrerseits Ursache für viele Verbrechen.
Es geht viel kürzer.
Der libertäre Schriftsteller Ken Schoolland hat das Thema Verbrechen auf drei Punkte gebracht:

Siehe auch "Philosophie der Freiheit" auf meiner Eingangsseite:
http://www.hpo.net/users/hhhptdai/arachnoideenindex.htm
Ken Schoolland spricht von der ersten Anwendung von Gewalt gegen das Leben, gegen die Freiheit, gegen das Eigentum, weil Menschen eindeutig das Recht auf Selbstverteidigung haben und die Reaktion auf ein Verbrechen, also die zweite Anwendung von Gewalt kein Verbrechen mehr ist, sondern gutes Recht.

Und was ist mit Demokratie und Mehrheitsentscheidungen?

Zwar haben sogenannte "demokratisch gewählte Regierungen" in den seltesten Fällen die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich und einzelne Maßnahmen und Gesetze - trotz Medienmanipulation und Falschinformationen - noch seltener. Aber selbst wenn, was dann?
Natürlich haben Menschen das Recht, sich Anführer zu suchen, aber kein Recht, diese Anführer anderen, die nicht angeführt werden wollen, aufzuzwingen.
Ken Schoolland: Ganz gleich wie viele Menschen sie unterstützen, die Regierenden haben kein Recht zu morden, zu versklaven oder zu stehlen. Du kannst ihnen keine Rechte geben, die Du nicht selbst hast.
Demokratie, Mehrheitentscheidungen Minderheiten und Einzelnen aufzuzwingen, ist Gang Rape! Wollen wir die Süße ficken? Wer ist dafür?*
(Siehe dazu auch: http://www.strike-the-root.com/82/nonentity/nonentity2.html )

Aber Demokratie ist nicht nur Gang Rape, sondern auch ein Betrug, nämlich die Vortäuschung freier Wahl. Die Auswahl, die der Wähler vorgesetzt bekommt, ist nämlich beschränkt.
Christian Butterbach (Index seiner Webseiten: http://www.butterbach.net/ ), der das Glück hatte, als Kind eine gute Privatschule zu besuchen, während meine staatliche Schule im Nachkriegsdeutschland ein auswegloses KZ war mit Lehrern, die weiter Faschismus praktizierten, erzählte mir mal, dass einer seiner Lehrer Demokratie so beschrieb: Fische, die gebraten werden sollen, werden gefragt: Wollt ihr mit weißer oder mit brauner Soße angerichtet werden?
Das trifft den Nagel zweifellos auf den Kopf! - Und die Briten (und daher auch der Side-kick USA!), die schon seit der Magna Charta (1215) Wahlen und Abstimmungen kennen (eigentlich sogar noch früher), haben dank ihrer langen Abstimmungsgeschichte das Weiße-Soße-Braune-Soße-System am weitesten entwickelt: Tory oder Labour, Republikaner oder Demokraten, Esel oder Elefant. Und nebenbei regiert man die ganze Welt - mal offen als Kolonialmacht mal verlogen als Weltpolizist.
Aber auch in anderen Ländern setzt der Koch sich ganz demokratisch durch und brät die Fische, und die Fische, die nicht gebraten werden wollen, kommen nicht zu Wort.

Bei den Verbrechen der Politiker handelt es sich nicht um Kleinkriminalität, ein Bisschen Geld klauen in Form von Steuergeldern und Sozialabgaben (tatsächlich oft mehr als die Hälfte des Einkommens) und ein Bisschen Freiheitsberaubung, Anbinden beim Autofahren, Einsperren, wenn man was Falschen raucht oder einnimmt etc., nein, die Verbrechen der Politiker stellen jede Privatkriminalität in den Schatten, und ich meine wirklich jede! Selbst die schlimmsten Kinderschänder bringen es meist nur auf eine Handvoll Opfer, was sind dagegen die Myriaden von toten und verstümmelten Kinder die "demokratische" Politiker in Vietnam, Jugoslavien, Irak, Afghanistan etc. verbrochen haben? Ganz zu schweigen von den Weltkriegen. Spielt es eine Rolle, dass sie dabei Macht- und Wirtschaftsinteressen verfolgten und ihr Interesse nicht ihrem Samenerguß galt? Ist es deshalb am Ende gar edler? Die Opfer sind tot oder verstümmelt. Ich bin sicher, viele würden sogar eine Vergewaltigung einer Verstümmelung vorziehen.

Trotz aller Schändlichkeit will ich nicht auf Politiker spucken. Es sind tüchtige Leute. Es ist durchaus eine Fähigkeit, das Maul schamlos aufzureißen, große Reden zu schwingen, z. B. wie ein Lenin, gegen die etablierte Macht zu hetzen und sich dann selbst zum Herrscher aufzuschwingen, und mit brutalerer Macht als der feudale Vorgänger die Menschen zu unterdrücken, oder das Maul schamlos aufzureißen, hetzerische Reden gegen Minderheiten wie die Juden zu schwingen und damit den Menschen, die man regieren will, ein Überlegenheitsgefühl zu geben. Selbst unsere heutigen langweiligen, farblosen Alltagspolitiker besitzen noch genug Demagogie, Charisma, Schläue und Täuschungsfähigkeiten, dass ich ihnen durchaus eine gewisse Bewunderung zolle. Sie hatten sich Ziele gesetzt und haben sie erreicht. Es macht ihnen sicher Spass, Macht über andere Leute zu haben, sie zu gängeln und zu verhöhnen, ihnen Geld wegzunehmen und das weggenommene Geld dann großartig nach eigener Façon zu verteilen, und ihnen selbst noch Vorschriften zu machen, wie sie einen Teil des verbliebenen Geldes auszugeben haben: Gebühren für sinnlose Genehmigungen, Strafen für Überschreitung sinnloser Verbote, Bauvorschriften, die Bauen unnötig teuer machen, Gurte, Helme, Kindersitze**, Verbandskästen, alles keine Einkäufe, die nach dem eigenen, freien Willen erfolgen.
Die Verbrecher, die sich anmaßen uns zu regieren, setzen der gesamten Gesellschaft - ob der einzelne es will oder nicht - ihren Stempel auf. Ein persönlicher Erfolg. Meine Hochachtung!
Ich kann ihnen auch fast vergeben, dass sie sich wenig um die Opfer scheren, wenn ich nicht eines davon wäre. - Was sind denn die Opfer? - Dummer Pöbel, denen man Dreck vorwerfen kann, und sie fressen es. Und dieser dumme Pöbeldreck tut dann sogar noch alles, um den Fraß in den Himmel zu loben, als das Bestmögliche, das möglich ist. Wer die Kontrolle seines eigenen Lebens durch andere gut heißt, hat es nicht besser verdient.

Nein, Verachtung verdienen nicht so sehr die Verbrecher, die sich anmaßen uns zu regieren, sondern der angepasste Pöbel, der es ihnen leicht macht. Viel ekelhafter als die herrschende Verbrecherbande sind auch die Handlanger, Verwaltung, Polizei, Verfassungsschutz etc. Für ein relativ geringes Festeinkommen begehen diese Leute reihenweise Verbrechen an ihren Mitmenschen. Ich sage immer, ihnen feht der Mut, auf eigene Rechnung zu arbeiten.***

"Aber der Staat schützt uns doch vor den Verbrechern." Irrtum! Der Bürger verwechselt hier etwas. Das ist bestenfalls ein Abfallprodukt staatlicher Herrschaft. Die Motive des Staates, also der Verbrecher, die sich anmaßen uns zu regieren, sind ganz andere, nämlich eine Monopolstellung, was Gewalt und Verbrechen betrifft. Verbrechen, die sich ihrer Kontrolle entziehen, also freiberufliche Verbrecher stören das System und werden deshalb weggeschlossen. - Gut, keine Gesellschaft braucht Verbrecher.
Hier in Japan sind die Strafen für Mord, Raub und Diebstahl noch hart (aber eine einzelne Zigarette mit Haschisch kann einen auch schon hinter Gitter bringen)****. In Deutschland scheint dagegen der Staat die freiberufliche Konkurrenz kaum noch zu verfolgen. Lasche Verfolgung und Bestrafung lässt eher den Schluß zu, dass der deutsche Staat Solidarität mit den privaten Verbrechern empfindet. Dafür verfolgt man dann um so eifriger Menschen aus ideologischen Gründen.

Der Politikermensch ist bloß Schreibtisch- und Redepulttäter. Er steht an zweiter Stelle. Der Polizeimensch ist der absolute Abschaum der Menschheit: Er ist der, der die Juden verfolgt, wenn Judesein illegal ist, und er ist auch der, der den verfolgt, der sagt, die Gaskammern gab es nicht. Er verfolgt den Fahnenflüchtigen und den Pazifisten, der nicht sterben und töten will, und liefert sie den Henkern aus, er ist der Mauerschütze, und er ist der, der uns verfolgt, wenn wir "unser Leben" gefährden, weil wir uns nicht anschnallen oder einen Helm tragen oder unsere Eingangstreppe kein Geländer hat, oder wenn wir uns "selbstverteidigen" und dem Angreifer oder Einbrecher zu weh tun.
Gegenüber den privaten Verbrechern hat man noch eine Chance, selbst eine Schußwaffe kann man aus der Hand schlagen, aber Widerstand gegen die Verbrecherorganisation, die der Staat ist, ist immer tödlich. Wer sich konsequent weigert, z. B. Steuern oder auch nur eine geringe Strafe wegen Nicht-angeschnallt-sein zu zahlen, und konsequent bleibt, wenn der Staat sich gewaltsamen Zugriff auf das eigene Vermögen und Leben verschafft, wird ermordet werden.
Ein schöner Schutz, den der Staat seinen Bürgern gewährt! Lieber schütze ich mich selbst, oder stelle ein Privatunternehmen dafür an.

Sieht denn keiner, dass alles viel besser sein könnte, ohne Staat mit seiner riesigen, teuren, unnützen Apparatur? Herrscher können nie erlauben, dass es den Menschen gut geht. Herrschen müssen immer Ängste schüren: Ängste vor Gott, vor Mitmenschen, vor Nachbarstaaten, vor Klimawandel, vor Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, Altersversorgung, Krankheit, Arbeitslosigkeit etc.
Was wir zum Leben brauchen, kann heute dank Automatisierung im Nu produziert werden. Ernten, die früher von 100 000 Leuten eingebracht wurden, werden heute von einer einzigen Person mit einer Maschine eingebracht, und selbst auf diese eine Person kann man dank Satellitennavigation noch verzichten (laut Discovery Channel). Aber der Staat mit seiner aufgeblähten Verwaltung hat neue Arbeit für Hunderttausende geschaffen. Unser Geldsystem mit seinen Zinsen zwingt zu immer mehr sinnloser Produktion und sinnlosem Konsum. Man gönnt uns keine Atempause. Die Wirtschaft kriselt - angeblich. Der Staat investiert. Schafft uns neue Arbeitsplätze. Nebenbei verdienen sich einige seiner Hintermänner in der Bauindustrie etc. eine goldene Nase. Warum gibt man das Geld nicht direkt den Arbeitslosen ohne teuren und anstrengenden Umweg über Arbeit und Bauprojekte? - Die Anwort ist so einfach wie sie brutal und unmenschlich ist, weil man Menschen, die man beherrschen will, keine Muße geben darf. Schon im alten Ägypten mussten die Leute deshalb an den Pyramiden schuften und durften sich nicht während der Nilüberschwemmung auf die faule Haut legen, hätte ja sein können, dass der eine oder andere sich dabei Gedanken über Gott und die Welt gemacht hätte - und vor allen Dingen über den Pharao.
Wir bauen zwar keine Pyramiden mehr (aber noch genug Unsinn), und unser Staat ist immer noch eine Pyramide. Baut sie ab!

Vielen Dank fürs Lesen!

Holger Hermann Haupt

* Hier in Japan gingen mal Mädchen, die durch andere Mädchen (denen es Spass machte) zur Teilnahme an einer Sex-Club-Party (event circle "super free" nannte sich das Unternehmen) animiert worden waren und dann ganz demokratisch von der männlichen Mehrheit durchgefickt wurden, zum Kadi. Da Richter und Politiker immer gerne zeigen, wie anständig sie im Umgang mit dem Unterkörper sind, erhielten die Party-Veranstalter lange Haftstrafen (Veranstalter 14 Jahre, 13 andere Mit-Glieder schön differenziert von 2 Jahren 4 Monate bis 10 Jahre). Warum eigentlich, wo doch fast alle dafür waren? - Übrigens: Aus Umfragen der staatlichen Glotze NHK erfahren wir immer, dass die Regierung nur 25 % der Bevölkerung hinter sich hat. Nur um die 50% der Japaner sind so blöd, überhaupt den Wahlzirkus mitzumachen.

** Ich habe sowohl in Deutschland als auch in Japan gesehen, dass eine Mutter, die sich nach ihrem vorschriftsmäßig auf der Rückbank angebundenem Kind umdrehte, von der Straße abkam! Ich selbst tat einem befreundeten Ehepaar einen strafbaren Gefallen, als ich sie mit Kleinkind in meinem Auto ohne Kindersitz mitnahm.

*** Ein alter Schulkollege, der sogar in der Frühzeit der Grünen einer ihrer Kandidaten war, meinte dazu mal: "Die beiden schlimmsten Banditen in unserer Schulklasse sind übrigens Polizist geworden." Erfahrungen mit Schlägereien und Kleinkriminalität sind in dem Beruf sicher nützlich.

**** Bei einem Sumo-Kämpfern wurde im Jahr 2008 eine Zigarette mit null Komma etwas Gramm Haschisch gefunden, dafür wurde er für immer vom Sumo-Kampf ausgeschlossen und unterliegt jetzt staatlicher Verfolgung. 2008 wurde auch ein 18jähriger Sumo-Schüler vom Dojo-Chef und einigen älteren Mitschülern mit Bierflaschen und Baseballschlägern erschlagen, weil er nicht mehr mitmachen wollte, da er immer von allen schikaniert worden war. Beide Fälle werden in der Glotze immer wieder als Probleme im Sumo-Lager zusammengeworfen. Kein Wort weit und breit, dass beide (der tote und der mit dem Haschisch) Opfer von Autoritäten, die sich anmaßen, ein Recht auf fremdes Leben zu haben, sind.


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